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Funktionieren Jadewalzen tatsächlich? Hier ist die Wahrheit

Deutschlands Julian Brandt: "Der Nächste sollte endgültig drin sein"

Brandt hat bei dieser WM schon zweimal den Pfosten getroffen. Für das Spiel gegen Südkorea ist er zuversichtlich, dass es mit einem Treffer klappt.
Deutschlands Julian Brandt ist optimistisch, dass es bei seinem nächsten Torschuss endlich mit seinem ersten WM-Treffer klappt. Sowohl gegen Mexiko als auch gegen Schweden war er eingewechselt worden und und hatte anschließend den Pfosten getroffen. Im Interview mit DFB.de sagte er: "Das Positive ist, dass jeder Pfostenschuss fünf Zentimeter besser platziert war. Der nächste sollte dann endgültig drin sein.“

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Der nächste Gegner für das deutsche Team ist am Mittwoch Südkorea (16.00 Uhr im LIVE-TICKER), der Leverkusener ist dabei durchaus eine Option für die Startelf. "Meine Position ist genauso wie vor Beginn des Turniers. Ich versuche, mein Bestes zu geben. Wenn ich für fünf oder zehn Minuten eingesetzt werde, nehme ich das so an. Wenn ich auf den Platz komme, will ich der Mannschaft einen neuen Impuls geben, und ich hoffe, das sieht man auch," gab er sich zurückhaltend.

Brandt: Niederlage gegen Mexiko positiv für Turnierverlauf
Der 22-Jährige ergänzte, dass für die Partie gegen die Asiaten, die noch ohne Punkte dastehen, vor allem wichtig sei, dass Deutschland seine Spielweise beibehalte: "Wir müssen weitermachen, wie wir auch gegen die Schweden über weite Strecken gespielt haben. Mit vielen kurzen Pässen, schnell und mit Druck nach vorne. Wir wollen versuchen, den Gegner im eigenen letzten Drittel einzuschnüren. Und dann wäre es halt gut, wenn wir auch mal das 1:0 machen.“

Letztlich könne der späte 2:1-Siegtreffer gegen Schweden und die Niederlage gegen Mexiko am ersten Spieltag für den Turnierverlauf nur positiv sein, erklärte der Außenbahnspieler: Denn: "Jetzt wissen wir, was Sache ist. Dass ein paar Prozent weniger nicht ausreichen, um gegen die Mannschaften hier zu gewinnen. Der Sieg hat uns seelisch gutgetan, gerade weil am Ende jeder das Gefühl hatte: Das haben wir uns heute erarbeitet.“

Brandt trifft auf Freund Son
Gegen Südkorea trifft Brandt zudem einen alten Bekannten wieder: Heung-Min Son. Beide spielten zusammen für Bayer, ehe es Son zu Tottenham verschlug. Noch immer zeigte sich der deutsche Nationalspieler beeindruckt von seinem früheren Teamkollegen: "Spielerisch war er fantastisch und ist es seitdem ja mindestens genauso für seinen neuen Klub, die Tottenham Hotspurs. Er ist beidfüßig, sehr schnell und sehr torgefährlich, das darf man nie vergessen.“

Auch zu den atmosphärischen Störungen, die dem deutschen Team nachgesagt wurden, hatte Brandt eine eindeutige Meinung: "Das Klima, die Mentalität, das Miteinander, das ist alles intakt bei uns. Wir reden alle miteinander“, stellte er klar.

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